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„Allzu pünk­tliche Treue macht jede Über­set­zung steif, weil unmöglich alles, was in der einen Sprache natür­lich ist, es auch in der anderen sein kann.“

(Got­thold Ephraim Less­ing, Laokoon, 1766)

Leis­tun­gen

Ich biete Leis­tun­gen in fol­gen­den Bere­ichen an:

. Über­set­zun­gen

. Kor­rek­turlesen

. Dol­metschen

. Spanisch

Über­set­zun­gen:

Über­set­zen ist ein kom­plexer Vor­gang,  bei dem es nicht darum geht, einen Text in einer Aus­gangssprache Wort für Wort in der Ziel­sprache zusam­men­zu­tra­gen. Wäre es so, kön­nten Com­puter diese Auf­gabe übernehmen. Doch, obwohl maschinelle Über­set­zung die Arbeit des Über­set­zers stark unter­stützt,  gibt es heute keine automa­tis­chen Über­set­zung­spro­gramme, die tex­tüber­greifend eine qual­i­ta­tiv gute und sin­nvolle Über­set­zung liefern.  Die sichere Beherrschung sowohl der eige­nen Mut­ter­sprache als auch der Fremd­sprache ist eine wichtige Voraus­set­zung für das Über­set­zen, doch das allein reicht nicht.  Es erfordert Kom­pe­ten­zen, die man nach einer mehrjähri­gen Aus­bil­dung beherrschen kann, wodurch der Über­set­zer qual­i­fiziert ist,  Inhalt und Aus­sage des Orig­i­nals sach­lich und voll­ständig wiederzugeben. Hinzu kommt die Berück­sich­ti­gung der stilis­tis­chen, idioma­tis­chen und kul­tur­spez­i­fis­chen Beson­der­heiten der Ziel­sprache, damit die Über­set­zung dieselbe Wirkung auf den Leser zu erzie­len ver­mag wie das Orig­i­nal.

Vor diesem Hin­ter­grund biete ich fol­gende Leis­tun­gen an:

  • Über­set­zun­gen von all­ge­mein­sprach­lichen und fach­lichen Tex­ten
  • Beglaubigte Über­set­zun­gen von Urkun­den und Zeug­nis­sen
  • Spezial­ge­bi­ete: Wirtschaft und Recht
  • Sprachen:  Deutsch-Spanisch / Spanisch-Deutsch

Kor­rek­turlesen: 

Warum Kor­rek­turlesen?  Weil wir sel­ber als Ver­fasser eines Textes nicht die notwendige Dis­tanz mit­brin­gen, um die eige­nen Fehler zu erken­nen. Aber auch, weil ein Lek­torat, das die fach­liche und orthographis­che Richtigkeit eines Textes oder einer Über­set­zung prüft, den Qual­ität­sanspruch sichert, der an jeden für die Öffentlichkeit adressierten Text gestellt wird.

Prü­fung der sprach­lichen und fach­lichen Richtigkeit spanis­cher Texte in Bezug auf:

  • Rechtschrei­bung und Inter­punk­tion­sregeln nach dem DRAE  (Dic­cionario de la Lengua Española)           
  • Satzbau
  • Ter­mi­nolo­gie
  • Logik
  • Stil

Dol­metschen:

Ver­hand­lun­gen mit aus­ländis­chen Part­nern kön­nen durch ihre unter­schiedliche Herkunft und Kul­tur sehr kom­plex wer­den. Ein erfahrener Dol­metscher, der nicht nur die Ver­hand­lungssprachen, son­dern auch die Erwartun­gen und Ver­hal­tensweisen der Teil­nehmer beherrscht, stellt eine wichtige Voraus­set­zung für eine erfol­gre­iche Kom­mu­nika­tion dar.

Der Ein­satz eines Dol­metsch­ers kann nicht nur bei einer Ver­hand­lung am run­den Tisch, einer Pressekon­ferenz oder bei einer Werkbesich­ti­gung von Vorteil sein. Auch bei kleineren Ver­anstal­tun­gen, wo ein Vor­trag oder eine Fes­trede zu einem feier­lichen Anlass gehal­ten wer­den soll, ist die Rolle eines Dol­metsch­ers uner­lässlich, um bei aus­ländis­chen Gästen gut anzukom­men.

Ich biete fol­gende Leis­tung an:

Kon­seku­tiv­dol­metschen in der Sprachkom­bi­na­tion Spanisch-Deutsch  / Deutsch – Spanisch.

Im Gegen­satz zum Simul­tan­dol­metschen erfolgt beim Kon­seku­tiv­dol­metschen die trans­la­torische Über­tra­gung in die andere Sprache kon­seku­tiv, das heißt,  im Nach­hinein nach einer Pause des Red­ners. Um eine lück­en­lose Wieder­gabe der Rede­beiträge zu gewährleis­ten behilft sich der Dol­metscher bzw. die Dol­metscherin hier­bei mit einer für diese Art des Dol­metschens speziell entwick­el­ten Noti­zen­tech­nik.

Spanisch:

Ist Spanisch eine Sprache mit Zukunft? Mehr als 495 Mil­lio­nen Men­schen sprechen Spanisch, ca. 18 Mil­lio­nen ler­nen es als Fremd­sprache, ferner belegt Spanisch zurzeit die dritte Stelle der meist­ge­brauchten Sprachen im Inter­net. Weltweit kommt Spanisch eine große wirtschaftliche Bedeu­tung zu, die unter anderem mit der auf­streben­den wirtschaftlichen Entwick­lung Lateinamerikas zusam­men­hängt. Insofern kann man die Frage mit einem ein­deuti­gen „Ja“ beant­worten: Spanisch ist nicht nur eine Sprache mit einer großar­ti­gen und vielfälti­gen Lit­er­atur, son­dern auch eine für den inter­na­tionalen Han­del und die glob­alen Beziehun­gen gefragte Sprache.

Ich biete fol­gende Leis­tun­gen an:

Spra­chunter­richt (Unter­richt­skonzepte für jeden Schüler angepasst):

  • Einzel–  und Kle­in­grup­pen,  Anfänger und Fort­geschrit­tene
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