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„… to inter­pret is first and fore­most to under­stand.“ Keiser 1992

Dol­metschen:

Ver­hand­lun­gen mit aus­ländis­chen Part­nern kön­nen durch ihre unter­schiedliche Herkunft und Kul­tur sehr kom­plex wer­den. Ein erfahrener Dol­metscher, der nicht nur die Ver­hand­lungssprachen, son­dern auch die Erwartun­gen und Ver­hal­tensweisen der Teil­nehmer beherrscht, stellt eine wichtige Voraus­set­zung für eine erfol­gre­iche Kom­mu­nika­tion dar.

Der Ein­satz eines Dol­metsch­ers kann nicht nur bei einer Ver­hand­lung am run­den Tisch, einer Pressekon­ferenz oder bei einer Werkbesich­ti­gung von Vorteil sein. Auch bei kleineren Ver­anstal­tun­gen, wo ein Vor­trag oder eine Fes­trede zu einem feier­lichen Anlass gehal­ten wer­den soll, ist die Rolle eines Dol­metsch­ers uner­lässlich, um bei aus­ländis­chen Gästen gut anzukom­men.

Ich biete fol­gende Leis­tung an:

Kon­seku­tiv­dol­metschen in der Sprachkom­bi­na­tion Spanisch-Deutsch  / Deutsch – Spanisch.

Im Gegen­satz zum Simul­tan­dol­metschen erfolgt beim Kon­seku­tiv­dol­metschen die trans­la­torische Über­tra­gung in die andere Sprache kon­seku­tiv, das heißt,  im Nach­hinein nach einer Pause des Red­ners. Um eine lück­en­lose Wieder­gabe der Rede­beiträge zu gewährleis­ten behilft sich der Dol­metscher bzw. die Dol­metscherin hier­bei mit einer für diese Art des Dol­metschens speziell entwick­el­ten Noti­zen­tech­nik.

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